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Nr. 188, 2017, Aug. / Sept. Inhalt
 
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Chiron und Saturn – Zwei beste Freunde?
 
von Andreas Bleeck
 


 

Saturn und Chiron haben sich in diesem Frühjahr in das abnehmende Quadrat begeben. Ihr Zyklus startete 1966 mit der Konjunktion in Fische, hatte sein erstes, zunehmendes Quadrat 1975 und die Opposition ab 1986 bis 2006 und wird 2028 mit einer Konjunktion im Zeichen Stier enden. Wie Andreas Bleeck in seinem Beitrag beschreibt, zeigt Chiron die Schwächen in Saturns Strukturen auf und legt den Finger in die Wunde fehlerhafter Konstruktionen.

Ausgangspunkt dieses Artikels ist die Aussage von Angela Merkel von Ende Mai: «Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen können, die sind ein Stück vorbei.» Andreas Bleeck sieht darin eine mögliche Wende in der Weltpolitik, indem Deutschland sich nicht mehr hundertprozentig auf seinen einstmals stärksten Verbündeten USA verlasse. Dies hänge zusammen mit dem Eintritt 2017 von Saturn und Chiron in das letzte Quadrat ihres aktuellen Zyklus. Die damit zusammenhängenden Geschehnisse seit Mitte der Sechzigerjahre fasst der Autor kurz zusammen.

Zum Schluss seines Beitrags untersucht er die astrologische Situation im Verhältnis von Kanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Macron, das sich sehr freundschaftlich gibt. Wie Andreas Bleeck feststellt, wird bei beiden derzeit der Merkur auf die eine oder andere Art stark ausgelöst.
 


Andreas Bleeck, Astrologe in D-Darmstadt, Vorträge und Seminare; Bücher: «Soziale Archetypen» (2. Aufl. 2017), «Zeitvorstellungen und Identität» (2016), «Astrologische Soziologie, Bd. I–III», «Tehuacan» (Roman, 2013) u. a. m. (Website: www.astrologie-abc.de)

 

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