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B E R Ü H M T E   P E R S Ö N L I C H K E I T E N

 
 
Rihanna
30. Geburtstag

Wikimedia/Liam Mendes
Barbadische Popsängerin. Gründet 2003 eine Mädchenband, zwei Jahre später hat sie einen Plattenvertrag und nimmt ihr Debütalbum «Music of the Sun» auf. Die Single-Auskopplung «Pon de Replay» ist sogleich ein grosser Erfolg. Die Single «SOS» aus dem zweiten Album wird ihr erster Nummer-1-Hit in USA. Mit dem Album «Good Girl Gone Bad» und der Auskopplung «Umbrella» wird sie endgültig zum internationalen Superstar. Ab da reisst ihre Erfolgswelle nicht mehr ab. Bis dato hat sie weltweit über 190 Millionen Tonträger verkauft und am meisten Nr.-1-Hits in den USA gehabt, zudem ist sie auch bei den Downloads absolute Spitze. Bisher hat sie acht Grammys erhalten und mehrere umjubelte Welttourneen absolviert. Seit 2013 entwirft sie auch Modekollektionen und kreiert Parfüms. 2007–09 ist sie mit dem Hip-Hop-Sänger Chris Brown liiert – nach einer weltweit Aufsehen erregenden Gewaltattacke des Musikers gegen sie endet die Beziehung im Februar 2009.
 
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Rihanna
20. 2. 1988, 8:50 LT, 12:50 GT Bridgetown, BB (13N06, 59W37)
Koch
(GZQ: Astro-Databank, C)



Sharon Stone
60. Geburtstag

Wikimedia/Siebbi
US-amerikanische Schauspielerin. 1977 geht sie nach New York, um als Model zu arbeiten. Der Einstieg in die Schauspielkarriere gelingt 1980 gleich mit einer Rolle in Woody Allens «Stardust Memories». Danach Nebenrollen in TV-Serien und Filmen wie «Quatermain» (1985/87), «Cold Steel», «Police Academy 4» (beide 1987) und «Total Recall»?(1990). Der Durchbruch als Hauptdarstellerin gelingt 1992 mit dem weltweit erfolgreichen Erotikthriller «Basic Instinct» (Golden-Globe-Nominierung). Mit der Hauptrolle in Scorseses «Casino» (1995) gewinnt sie schliesslich den Golden Globe und eine Oscar-Nominierung. Weitere Golden-Globe-Nominierungen für «The Mighty (1998) und «Die Muse» (1999). 2001 erleidet sie einen Schlaganfall und hat ein Nahtoderlebnis, kämpft sich aber wieder zurück. Nach dem Erdbeben in China vom Mai 2008 begründet sie dieses mit «schlechtem Karma», was für viel Empörung sorgt. Ist nach eigener Aussage mit dem Dalai Lama befreundet.
 
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Sharon Stone

10. 3. 1958, 17.55 LT, 22:55 GT Meadville/PA, USA (41N39, 80W09)
Koch
(GZQ: Astro-Databank, C)



Rudolf Nurejew
80. Geburtstag

Wikimedia/Allan warren
Russischer Ballett-Tänzer und Choreograph. Als Kind Ballettunterricht, aber erst mit 17 professionelle Ausbildung. 1958 erste Solopartie neben seiner Lehrerin Dudinskaja im berühmten Kirow-Ballett; wird als Solist engagiert. Fällt durch Ausstrahlung, Musikalität und technische Virtuosität auf, aber auch mit Dickköpfigkeit und Arroganz. Darf bald im Ausland auftreten. Am 15. Juni 1961 flieht er nach einem Auftritt in Paris und beantragt politisches Asyl. Verfeinert seinen Stil, wird berühmt und zu einem der besten Ballett-Tänzer des 20. Jahrhunderts, der grösste Star seiner Zeit. Seine Auftritte mit der Primaballerina Assoluta Margot Fonteyn sind legendär und gelten als Interpretationshöhepunkte im klassischen Repertoire, das er im Westen wiederbelebte. 1982 österreichische Staatsbürgerschaft. 1983 Direktor des Pariser Opernballetts. Stirbt 1993 an den Folgen von AIDS.
  



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Rudolf Nurejew
17. 3. 1938, 13:00 LT, 5:00 GT Irkutsk/Oblast Irkutsk, RU
(52N16, 104E20), Koch

† 6. 1. 1993, Levallois-Perret, F
(GZQ: Astro-Databank, DD)



Céline Dion
50. Geburtstag

Wikimedia/Georges Biard
Kanadische Popsängerin. Jüngstes von 14 Kindern; wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Ihr erstes Album «La voix du bon dieu» macht sie in Québec zum Star. Ist bald in ganz Kanada und in Frankreich eine bekannte Sängerin. 1988 gewinnt sie für die Schweiz den Eurovision Song Contest. Ihr erstes englischsprachiges Album «Unison» macht sie auch in den USA bekannt. Der weltweite Durchbruch kommt 1992 mit dem Titelsong zum Disney-Film «Beauty and the Beast» (Duett mit Peabo Bryson). 1994 hat sie mit «The Power of Love» den erste Nr.-1-Hit in den USA. Den grössten Single-Erfolg und einen Oscar erreicht sie 1997 mit «My Heart Will Go On» (für den Film «Titanic). 2003–2007 tritt sie mit riesigem Erfolg fünf Mal in der Woche ausschliesslich im Hotel Caesars Palace in Las Vegas auf. Mit über 230 Millionen verkauften Tonträgern (davon rund 175 Millionen Alben) ist sie eine der weltweit erfolgreichsten Popsängerinnen. Hat bisher sechs Grammy Awards gewonnen.
 


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Céline Dion

30. 3. 1968, 12.15 LT, 17.15 GT Charlemagne/Quebec, CAN
(45N43, 73W29), Koch

(GZQ: Astro-Databank, A)



Joschka Fischer
70. Geburtstag

Wikimedia/R. T. Ward
Deutscher Politiker und Ex-Aussenminister. Sohn eines Metzgers. Ohne Schul- und Lehrabschluss. Ab 1967 in der Ausserparlamentarischen Opposition (APO) aktiv. Bis 1975 Mitglied der linksradikalen militanten Gruppe Revolutionärer Kampf. Der Deutsche Herbst 1977 bewirkt eine Abkehr von radikalen Positionen. Bis 1981 Gelegenheitsjobs (Taxifahrer). 1982 tritt er den Grünen bei. 1983 Wahl in den Deutschen Bundestag. 1985–87 Staatsminister für Umwelt und Energie in Hessen, erneut 1991–94. Danach Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen. Am 27. Oktober 1998 wird er nach dem linken Wahlsieg Vizekanzler und Aussenminister der Regierung Schröder. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für den Frieden gewinnt er weltweit Vertrauen und viele Freunde. Nach der verlorenen Bundestagswahl 2005 nimmt er keine Parteiämter mehr an. 2006 legt er sein Bundestagsmandat nieder. Zahlreiche Auszeichnungen. Letztes Buch: «Scheitert Europa?» (2014).
 



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Joschka Fischer
12. 4. 1948, 5:30 LT, 4:30 GT Gerabronn, D (49N15, 9E55)
Koch
(GZQ: Astro-Databank, C)



Ashley Judd
50. Geburtstag

Wikimedia/Genevieve
US-amerikanische Schauspielerin. 1990 geht sie nach Hollywood. Kurzauftritte in der Serie «Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert». 1994 Independent Spirit Award für «Ruby in Paradise» (Beste Darstellerin). Es folgen Nebenrollen in «Smoke», «Heat» (1995) und dem TV-Film «Norma Jean & Marilyn» (Emmy- und Golden Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin). Weiteren Erfolg hat sie mit dem Film «Die Jury» (1996). Danach spielt sie einige Hauptrollen in Actionfilmen und Thrillern wie «… denn zum Küssen sind sie da (1997), «High Crimes» (2002) und «Twisted» (2004) sowie in Literaturverfilmungen wie «Simon Birch» (1998) und «Wo dein Herz schlägt» (2000). 2004 hat sie Erfolg mit «De-Lovely: Die Cole Porter Story» (Golden Globe-Nominierung). In «Helen» (2009) fällt sie mit differenziertem Mimenspiel auf. 2013 führt sie Regie im Episodenfilm «Nennt mich verrückt!». Zuletzt sieht man sie in zwei TV-Serien: «Twin Peaks» und «Berlin Station» (2017).
 
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Ashley Judd

19. 4. 1968, 13:12 LT, 21:12 GT Sylmar/CA, USA (34N19, 118W26)
Koch
(GZQ: Astro-Databank, AA)

 


Abkürzungen zu den Horoskopdaten der «Berühmten Persönlichkeiten»  

GZQ: Geburtszeitquelle
AA: Erstklassige Geburtszeitangabe aufgrund eines Geburtsscheins oder einer schriftlichen Familienchronik.
A: Zuverlässige Geburtszeitangabe aufgrund von Angaben der Person selbst, eines Familienmitgliedes oder engen Freundes
B: Geburtszeit aufgrund einer Biografie, wenn nicht durch andere Quelle infrage gestellt
C: Nicht gesicherte Geburtszeit; Geburtszeit ohne präzise Quellenangabe oder durch Korrektur erstellt
D: Zweifelhafte Geburtszeit. Verschiedene, sich widersprechende Geburtszeit- oder gar Geburtstagsangaben
LT: Lokalzeit
GT: Greenwich-Zeit

 
Wir bemühen uns, möglichst zuverlässige Geburtsdaten und -zeiten zu verwenden, eine absolute Garantie für ihre Richtigkeit können wir aber nicht geben. Hinweise auf anderslautende Geburtsdaten oder -zeiten mit Quellenangaben nehmen wir jederzeit gerne entgegen.
Kontakt: Astrologie Heute

Bildquellen: Wikipedia

 


 

 

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