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Nr. 198, 2019, April / Mai Inhalt
 
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Astrologie und Tod
 
Der Hüter der Schwelle und die Transformation

von Klemens Ludwig
 

Kaum ein Thema ist so tabuisiert wie der Tod – auch in der Astrologie. Dabei ist er das einzig Sichere im Leben. Natürlich berührt die Frage nach dem Tod Tabus, und das Thema muss sehr behutsam angegangen werden.

Klemens Ludwig beleuchtet zuerst allgemeine philosophische Haltungen zum Tod, um dann zu den zentralen Fragen zu kommen: Ist der Tod überhaupt prognostizierbar und wenn ja, was kann, was darf die Astrologie dazu beitragen? Der Autor meint dann, dass auch wenn klare Prognosen von der psychologischen Astrologie zurückgewiesen würden, sei nicht zu bestreiten, dass in der astrologischen Praxis genau solche Fragen von den Klientinnen und Klienten häufig gestellt werden. Dem müsse sich die Astrologie stellen. Tod könne man sich auch als Abschluss einer grossen Aufgabe im Leben vorstellen.

Er befasst sich dann mit Themen wie Prognosen als Machtinstrument oder als Hilfsmittel und schildert verschiedene Situationen – etwa wie Tod und Schicksal zusammenhängen oder wie astrologisch mit dem Thema umgegangen werden kann. Dies alles illustriert er anhand praktischer Beispiele.

Abschnitte dieses Artikels:

– Tod als Abschluss einer grossen Aufgabe

– Prognosen als Machtinstrument

– Prognosen als Hilfsmittel

– Zwei praktische Beispiele mit unterschiedlichem Ausgang

 


Klemens Ludwig, Astrologe, Publizist, Asienreisender; 1. Vorsitzender des DAV; Bücher: «Die Strasse der Astrologie» (Mitautor), «Astrologie in der Kunst», «Das grosse Handbuch der Astrologie» u. a. (Website: www.astrologie-ludwig.de)

 

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