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Heftnummer 198 bestellen
 
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B E R Ü H M T E   P E R S Ö N L I C H K E I T E N

 
 
Renée Zellweger
50. Geburtstag

Siebbi, CC BY 3.0, Wikimedia
US-am. Schauspielerin. Studiert Englische Literatur mit Nebenfach Schauspiel. Kleine Filmrollen, danach Umzug nach Los Angeles. Erste Hauptrolle 1994 im Horrorfilm «Texas Chainsaw Massacre – Die Rückkehr». Nach weiteren Rollen wird sie 1996 mit «Jerry Maguire – Spiel des Lebens» international bekannt. Es folgt «Familiensache» (1998). Die Komödie «Nurse Betty» (2000) bringt den ersten Golden Globe. 2001 kommt ihre Paraderolle mit «Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück» (Fortsetzungen 2004, 2016), die sie weltweit populär macht und viele Preise gewinnt. Auch der Musicalfilm «Chicago» (2002) ist sehr erfolgreich. Den Oscar als Beste Nebendarstellerin erhält sie 2004 für «Unterwegs nach Cold Mountain». Weitere erfolgreiche Filme: «Miss Potter» (2006), «Ein verlockendes Spiel» (2008), «New in Town» und «Fall 39» (2009). 2010 zieht sie sich eine Weile aus dem Filmgeschäft zurück. 2016 folgt «Lügenspiel». Einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame hat sie seit 2005.
 
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Renée Zellweger
25. 4. 1969, 14:41 LT, 20:41 GT
Baytown/TX, USA (29N43, 94W59)
Koch (GZQ: Astro-Databank, AA)



Cate Blanchett
50. Geburtstag

Gage Skidmore, CC BY-SA 2.0, Wikimedia
Australische Schauspielerin. Ausbildung am National Institute of Dramatic Art in Sydney. Zuerst Theater und TV-Serien. 1993 Kritikerpreis als beste Schauspielerin. 1997 erster Kinofilm: «Paradise Road». 1998 folgt der Durchbruch mit der Hauptrolle in «Elizabeth» (Golden Globe, erste von fünf Oscarnominierungen). 1999 spielt sie in «Der talentierte Mr. Ripley». Ab 2001 in der Filmtrilogie «Der Herr der Ringe» zu sehen. Auszeichnungen gibt es für «Die Liebe der Charlotte Gray» (2001), «Die Journalistin» (2003) sowie «Aviator» (2004, Oscar als Beste Nebendarstellerin). 2006 dreht sie die Filme «Babel», «The Good German» sowie «Tagebuch eines Skandals» und 2007 «Elizabeth – Das goldene Königreich» und «I’m Not There» (wo sie Bob Dylan spielt). Ab 2008 künstlerische Leitung der Sydney Theatre Company. 2012 Theatertournee. Für ihre Rolle in «Blue Jasmine» erhält sie 2014 den Oscar als Beste Hauptdarstellerin. 2008 mit einem Stern auf dem Walk of Fame ausgezeichnet.
 
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Cate Blanchett

14. 5. 1969, 6:40 LT, 20:40 GT
Melbourne, AU (37S49, 144E58)
Koch (GZQ: Astro-Databank, C)



Liberace
100. Geburtstag

Allan Warren, CC BY-SA 3.0, Wikimedia
US-am. Pianist und Entertainer. Übt schon als kleines Kind fleissig Klavier und spielt viele klassische Stücke auswendig. Gilt als Wunderkind. Dann Universitätsstudium in Musik (Schwerpunkt Klavier). Schon mit 20 Solist beim Chicago Symphony Orchestra. In den 50ern sieben Mal schnellster Klassikpianist der USA. Peppt nun klassische Stücke und Volkslieder mit Pop auf und hat eine eigene TV-Show. Später feiert er Erfolge in Las Vegas. Seine extravaganten Kostüme bringen ihm den Spitznamen The Glitter Man. Führt ein ausschweifendes Leben mit viel Prunk und Kitsch. Sein geschätztes Vermögen beträgt rund 100 Millionen Dollar. Wegen der Karriere leugnet er seine Homosexualität ein Leben lang, selbst vor Gericht. Stirbt 1987 an den Folgen von Aids. Sein Leben wird zweimal verfilmt: «Liberace: Ein Leben für die Musik» (1988); «Liberace: Zu viel des Guten ist wundervoll» (2013).
  



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Liberace
16. 5. 1919, 23:15 LT, 4:15 GT
West Allis/WI, USA (43N03, 88W01)
Koch (GZQ: Astro-Databank, AA)
† 4. 2. 1987, Palm Springs/CA, USA



Königin Victoria von Grossbritannien
200. Geburtstag

Alexander Bassano, public domain, Wikimedia
Britische Königin. Ihr Vater stirbt früh, das Verhältnis zur Mutter ist gespalten. Gerade volljährig geworden, wird sie am 20. Juni 1837 Königin des Vereinigten Königreichs (Krönung: 28. Juni 1838). In ihrer 63-jährigen Regierungszeit erreicht das Britische Empire den Höhepunkt der politischen und ökonomischen Macht, eine beispiellose wirtschaftliche Blütezeit – das ganze Zeitalter wird nach Victoria benannt. Ihre Regentschaft gilt als eigenwillig und sehr selbstbewusst. Heiratet am 10. Februar 1840 ihren deutschen Cousin Albert von Sachsen-Coburg und Gotha. Neun Kinder und viele verstreute Nachkommen tragen ihr den Spitznamen «Grossmutter Europas» ein. 1861 stirbt ihr Gemahl an Typhus. Sie stürzt in eine tiefe Krise, trauert kultisch lebenslang um ihn und zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück. 1876 wird sie noch Kaiserin von Indien. Stirbt am 22. Januar 1901 gegen 18.30 Uhr.
 


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Königin Victoria von Grossbritannien

24. 5. 1819, 4:15 LT, 4:15:40 GT
London, GB (51N30, 0W10)
Koch (GZQ: Astro-Databank, AA)
† 22. 1. 1901, Isle of Wight, GB



Oliver Kahn
50. Geburtstag

Steffen Prößdorf, CC BY-SA 4.0, Wikimedia
Deutscher Fussballtorhüter. Bereits mit sechs zum Karlsruher SC. Am 27. November 1987 Bundesligadebüt als Profi. Ab 1990 Stammtorhüter. 1994 wechselt er für die damalige Rekordsumme von 2,3 Mio. Euro zum FC Bayern München. Bleibt dort 14 Jahre Stammtorhüter – als einer der besten und beständigsten weltweit (Spitzname: «Der Titan»). Gewinnt mit Bayern den UEFA-Cup, acht deutsche Meistertitel, sechs DFB-Pokale, die Champions League und den Weltpokal. Dreimal Welttorhüter des Jahres. 1995–2006 Mitglied der Nationalmannschaft; 1996 Europameister. Wird 2002 als Vizeweltmeister zum besten WM-Spieler gewählt. Am 17. Mai 2008 beendet er seine Karriere. Ist immer noch der Bundesligatorhüter mit den meisten Spielminuten (49302) und den meisten Spielen ohne Gegentor (204). Seit 2008 Experte beim ZDF. Er soll 2020 in den Vorstand des FC Bayern wechseln. Autobiografien: «Nummer eins» (2004) und «Ich – Erfolg kommt von innen» (2008).
 



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Oliver Kahn
15. 6. 1969, 8:30 LT, 7:30 GT
Karlsruhe, D, (49N00, 8E24)
Koch
(GZQ: Astro-Databank, AA)



Jacques Offenbach
200. Geburtstag

Nadar/Adrian Michael, public domain, Wikimedia
Deutsch-französischer Komponist. Wächst in Köln auf. Ab 1833 Ausbildung am Pariser Konservatorium. 1835–38 Cellist bei der Opéra-Comique. Ab 1837 Kompositionsunterricht bei J. F. Halévy. Komponiert kleinere Romanzen, Walzer und Salonstücke. 1844 Konzertreise nach London. 1847 erscheint sein erstes Stück «L’Alcôve». Ab 1849 Kapellmeister am Théâtre-Français. 1855 eröffnet er anlässlich der Weltausstellung sein eigenes Théâtre des Bouffes-Parisiens. Schafft mit der Operette «Die beiden Blinden» den Durchbruch. Unzählige Bühnenwerke folgen, er wird europaweit populär und zum Begründer der modernen Operette als eigenständiges Genre: «Orpheus in der Unterwelt» (1858, populär ist der Cancan daraus), «Die schöne Helena» (1864), «Pariser Leben» (1866) u. a. Nach 1870 verblasst sein Ruhm. Ab 1877 komponiert er noch sein heute bedeutendstes und oft gespieltes Werk, die Oper «Hoffmanns Erzählungen», die aber erst posthum 1881 uraufgeführt werden kann.
 
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Jacques Offenbach

20. 6. 1819, 3:00 LT, 2:32 GT
Köln, D (50N56, 6E57)
Koch
(GZQ: Astro-Databank, AA)
† 5. 10. 1880, Paris, F

 


Abkürzungen zu den Horoskopdaten der «Berühmten Persönlichkeiten»  

GZQ: Geburtszeitquelle
AA: Erstklassige Geburtszeitangabe aufgrund eines Geburtsscheins oder einer schriftlichen Familienchronik.
A: Zuverlässige Geburtszeitangabe aufgrund von Angaben der Person selbst, eines Familienmitgliedes oder engen Freundes
B: Geburtszeit aufgrund einer Biografie, wenn nicht durch andere Quelle infrage gestellt
C: Nicht gesicherte Geburtszeit; Geburtszeit ohne präzise Quellenangabe oder durch Korrektur erstellt
D: Zweifelhafte Geburtszeit. Verschiedene, sich widersprechende Geburtszeit- oder gar Geburtstagsangaben
LT: Lokalzeit
GT: Greenwich-Zeit

 
Wir bemühen uns, möglichst zuverlässige Geburtsdaten und -zeiten zu verwenden, eine absolute Garantie für ihre Richtigkeit können wir aber nicht geben. Hinweise auf anderslautende Geburtsdaten oder -zeiten mit Quellenangaben nehmen wir jederzeit gerne entgegen.
Kontakt: Astrologie Heute

Bildquellen: Wikipedia

 


 

 

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